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Hör Hin - frische handgemachte Musik | Vol. 2

Konzert

Hör Hin - frische handgemachte Musik | Vol. 2

07.11.2024

20.00 Uhr

Preis

Vorverkauf

7,00€

Karten gibt es auch an der Abendkasse im Schützenhaus Münchberg und in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Abendkasse

10,00€

Details

Raum: Großer Saal
Stehplätze

Beginn: 20.00 Uhr

Einlass: 19.00 Uhr

Schützenhaus Münchberg
Hofer Straße 69
95213 Münchberg

Red Face Project

Christian Wenzel alias Red Face Project ist moderner Liedermacher, authentischer Live Musiker, vielseitiger Party DJ, innovativer Festival Veranstalter und leidenschaftlicher Fotograf. Die Liebe zur Kunst und das kreieren von bleibenden Momenten sind sein Antrieb und Motor. Liebe, Hoffnung, Mut aber auch Rastlosigkeit, Krieg und Zukunftsangst sind seine Themen. Dabei bleibt er stets am Puls der Zeit und seinen Wurzeln verbunden, macht hierbei keinen Halt vor Genregrenzen, neuartigen Projekten und inspirierenden Kooperationen. Mit seiner unverkennbaren Stimme, seinem eindringlichen Gesang, seinem markanten Gitarrenspiel und seinem Gefühl für den Augenblick, entführt Wenzel den Zuhörer in eine Welt der kleinen & großen Geschichten dieser Zeit, fernab von jeglichem Schubladenkastendenken.

Gutbier & Vogeler

Zwei Stimmen. Ein Sound.

Rau und wolkenverhangen. So kennt man den Norden Deutschlands. Diese Stimmung hat sie und ihren Sound geprägt; Das Gitarren-Pop Duo Gutbier & Vogeler aus Hamburg.

Lisa Gutbier und Arne Vogeler begeben sich als SongschreiberInnen gerne in Stimmungen, greifen nuanciert Beobachtungen ihrer Umgebung wie auch dem Inneren auf und setzen dies intuitiv in ihrer Musik zusammen. Man hört ihnen ihre Verbundenheit zweifelsohne sofort an, die sich nur noch verstärkt, wenn sie durch ihre Band komplettiert werden. Vorallem Live wird das zu ihrer Superkraft!

Stellt man sich Pop als glatte Struktur vor, rauen sie ihn an, schleifen Kanten, wo keine waren und machen etwas griffiges daraus. Der Sound, vintage ohne muffig zu wirken und von Gitarren geprägt, lässt die deutschen Texte so herrlich undeutsch klingen. So kommen ihre erlebten Geschichten oft melancholisch und düster, aber auch mit klarer Haltung daher, was an Songs wie Nachts im September oder Nicht alleine hier deutlich wird. Gepaart mit ihren zwei Stimmen, die perfekt ineinander passen, ergibt sich eine handfeste Mischung, die durchaus an KünstlerInnen wie Springsteen oder Fleetwood Mac erinnern kann.

ZAMI

Die Musik von ZAMI lässt innehalten und träumen. Auf einer Spielwiese der musikalischen Vielfalt, bewegt sich die Band nonchalant zwischen vermeintlichen Gegensätzen. Dass Namen wie Gisbert zu Knyphausen, Kettcar oder Element of Crime fallen, mag ein Kausalzusammenhang sein, ist aber doch nicht mehr als ein grober Versuch der Einordnung. Im Mittelpunkt stehen die textlichen Arrangements, musikalisch getragen durch Gesang, akustische und elektrische Gitarren, Cajón/Perkussion und Bassgitarre. Lieder von ZAMI sind dann laut, wenn es sich richtig anfühlt. 

Sie können aber auch ganz leise und zerbrechlich klingen wenn ihr melancholischer Inhalt genau das braucht. Die versierten Kompositionen aus der Feder vom Markus Löffler, bewegen sich zwischen verspielter Lebensfreude und Nachdenklichkeit, erzählen Persönliches und philosophieren über Liebe, Leben und Universum. ZAMI verwandeln die Orte ihrer Konzerte zu den schönsten Plätzen, an denen man sich aufhalten kann und entlassen ihr Publikum stets ein wenig glücklicher, als es gekommen ist.